Wie viele Sexpartner sind normal?
Lieber flunkern oder doch die Wahrheit sagen? Fragt man Männer und Frauen nach der Anzahl ihrer bisherigen Sexpartner, kann man fast immer damit rechnen, dass ihre Antwort nicht ganz der Wahrheit entspricht. Denn während Frauen bei diesem Thema eher zur Untertreibung neigen, glauben viele Männer, ihren Marktwert zu steigern, wenn sie eine möglichst hohe Anzahl an Sexpartnerinnen angeben. Und das, obwohl mittlerweile wissenschaftlich belegt wurde, dass viele Sexpartner nicht zwingend eine Garantie für mehr Glück und Befriedigung im Bett sind. Oft sind Menschen in stabilen Beziehungen glücklicher als jene, die ihre Partner häufig wechseln. Fragt sich nun: Wie viele Sexpartner sind denn eigentlich normal? Laut der Studie eines marktführenden Kondomherstellers teilt der Mensch in seinem Leben mit durchschnittlich neun Sexpartnern das Bett.
Das macht einen guten Sexpartner aus
Egal ob Single oder in einer festen Beziehung: Den Wunsch nach einem guten Sexpartner und einem erfüllten Sexleben teilt wohl jeder Erwachsene. Doch was macht eigentlich einen guten Sexpartner aus? Gemeinsame Vorlieben und miteinander übereinstimmende Erotikfantasien sind schon mal eine gute Voraussetzung für Spaß und Harmonie bei der „schönsten Nebensache der Welt“. Dies ist allerdings noch kein Garant dafür, dass im Bett von Anfang an alles passt. Vielmehr gilt: Je besser man seinen Sexpartner kennenlernt und bereit ist, sich aufeinander einzulassen, desto erfüllender gestaltet sich der gemeinsame Sex.
Sexpartner als Beziehungsretter?
Schon mal darüber nachgedacht, durch einen anderen Sexpartner das Verlangen und die Lust in der eigenen Beziehung wieder zu entfachen? Was für viele Paare undenkbar scheint, nutzen andere Pärchen als prickelnde Möglichkeit, um neue Leidenschaft ins gemeinsame Liebesleben zu bringen. Das funktioniert natürlich nur, wenn beide Partner den Wunsch nach einem solchen Abenteuer teilen und ihnen klar ist, dass Eifersucht dabei außen vor bleiben muss. Schließlich macht sich niemand gerne darum Gedanken, ob der andere Sexpartner vielleicht besser im Bett ist als man selbst. Besser, man spricht von vorne herein ab, welche Vorstellungen und Wünsche man von einem sexuellen Abenteuer mit einem zusätzlichen Sexpartner hat. Soll es lieber eine Frau sein, ein Mann – oder sogar ein anderes Pärchen? Sind diese Fragen geklärt und alle Zweifel aus dem Weg geräumt, kann das Sexabenteuer zu dritt oder zu viert eine echte Bereicherung für die eigene Beziehung werden!





